April 2026
  • Betriebsausstattung/ Arbeitsorganisation/ Produktionstechnik/ Montagetechnik/ Lean Management |

Eine Insel im Zentrum des Geschehens

Flexible Arbeitsinsel von Apfel unterstützt moderne In-Process-Organisation der Produktion

Die einen sehen darin ein Element der SmartFactory-Philosophie, andere hingegen betrachten es als wichtigen Baustein zur Umsetzung von Lean-Management-Prinzipien. Gemeint ist hier die Integration zentraler Arbeiten wie etwa der Vormontage, der Qualitätsprüfung oder anderer Tätigkeiten in den Produktionsablauf. Voraussetzung für das Gelingen dieser effizienten In-Process-Organisation ist allerdings die Bereitstellung flexibel einsetzbarer Arbeitsinseln wie sie der deutsche Betriebsausstatter Apfel entwickelt und fertigt.  

Dossenheim, April 2026. – Wenn die Fabrikplaner und Prozessoptimierer produzierender Betriebe daran gehen, Lean-Management-Strukturen mit 5S/6S-Merkmalen einzuführen, dann vertrauen sie oft den Betriebsausstattungen von Apfel. Denn wie kaum ein anderer Hersteller hierzulande versteht sich das Unternehmen auf die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung variabler, funktionaler und raumoptimierter Werkzeug- und Lagerschränke sowie Ordnungs- und Bereitstellungssysteme. Wenn moderne Produktionsabläufe nach der In-Process-Methode realisiert werden sollen, ist es allerdings ein weiteres Produkt aus dem Apfel-Portfolio, das immer häufiger in den Betrieben auftaucht: Die flexibel nutzbare Arbeitsinsel ABI Set K mit Klappwerkbank. Sie ist explizit darauf ausgelegt, direkt im Zentrum des Geschehens – also unmittelbar in der Fertigung, in der Produktion oder in der Montage – eingesetzt zu werden. Bei diesem ebenso robust wie clever konzipierten Systemprodukt handelt es sich um ein stählernes Rahmengestell mit großer, beidseitiger Lochblechwand und Arbeitsplatte, das sich individuell bestücken und überaus vielseitig verwenden lässt.

Allseitig bespielbar, vielseitig nutzbar

Die Arbeitsinsel ABI Set K von Apfel wird in den drei Breiten 1.040 mm, 1.490 mm und 1.940 mm angeboten, und bietet alles, was zur praktischen Umsetzung effizienter In-Process-Strukturen benötigt wird. Die Lochraster ihrer bis zu 1.800 x 900 mm großen vorder- und rückseitigen Lochblechwände haben viel Platz für Werkzeugsets und bieten durch die Kombination von 10 mm-Quadrat- und 5 mm-Rundlochung auch die Möglichkeit, Haken, Bügel und Schraubverbindungen zu befestigen. Während also die vordere Lochblechwand ein Werkzeug-Sortiment bereitstellt, lassen sich an der Rückseite etwa Podeste für Drucker, Halter für einen Mülleimer oder Shadowboards für Besen und Kehrschaufel anbringen – um nur einige Beispiele zu nennen. Die Arbeitsplatte lässt ich einklappen und mit der oberen Verschlussklappe per Zahlenschloss (mit Meisterschlüssel!) verriegeln, und das Kopfschild kann aufgaben- oder arbeitsplatzspezifisch beschriftet werden. Je nachdem also, ob die ABI als Station der Vormontage, für produktionsbegleitende Messungen, für Prüf- oder Justierarbeiten oder hochspezialisierte Nebentätigkeiten eingesetzt wird, lässt sie sich unterschiedlich bestücken und individuell kennzeichnen. Zudem bietet ihr stabiles Rahmengestell aus 3,0 mm starkem Stahlblech dank seiner Rundum-Lochung die Möglichkeit, passendes Zubehör anzubringen – einen Schraubstock, einen Feuerlöscher, einen Kabel- oder Schlauchabroller, eine Steckdosenleiste, einen Bildschirm und anderes mehr. Und wer Apfel kennt, der weiß: Dank seiner hohen Fertigungsexzellenz ist das Unternehmen jederzeit in der Lage, auch ausgefallene Sonderwünsche zu erfüllen.

Schlank und diebstahlsicher

Die Konstruktion der ABI als Rahmengestell mit Lochblechwand und einklappbarer, abschließbarer Werkbank und Oberklappe bietet dem Anwender entscheidende Vorteile: Zum einen kann er seine Werkzeuge bei Arbeits- oder Schichtende diebstahlsicher geschützt – und frei von Müll und Unrat – zurücklassen; zum anderen wird die Arbeitsinsel im geschlossenen Zustand zu einer schlanken und platzsparenden Einheit, deren Flächen sich einfach säubern lassen und die kein Hindernis für vorbeifahrende Flurförder- oder Reinigungsfahrzeuge bildet. Die ABI von Apfel lässt sich also sehr gut in enge Fabriklayouts mit schmalen Nischen und Durchgängen integrieren.

In der jüngsten Version bietet Apfel seine Arbeitsinsel ABI Set K mit neuem, flexibel nutzbarem Kopfteil an. Dieses pulverlackierte Element kann der Kunde nicht nur beidseitig mit Schriftzügen oder Firmenlogo bekleben, sondern ebenfalls zum Befestigen von Zubehör – beispielsweise Bildschirmhaltern – nutzen. Das neue Kopfteil kann auch für andere Arbeitsinseln oder Werkzeugschränke von Apfel verwendet werden. Auf diese Weise lässt sich ein einheitliches Erscheinungsbild in der Produktion gestalten. Eine prima Ergänzung zur Arbeitsinsel ist darüber hinaus die Reinigungsstation ABI 1121 Set C von Apfel. Sie folgt dem gleichen Designkonzept und wird komplett bestückt mit Besen, Handfeger, Kehrschaufel, Abfallbehälter und Shadowboards geliefert. ms

623 Wörter mit 4.884 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Autor: Michael Stöcker, Freier Fachjournalist, Darmstadt

 

(Infobox)

Praxisnahe Problemlösungen

Mit seinem breit aufgestellten Produktportfolio und seiner hohen Beratungskompetenz hat sich Apfel in vielen Industriezweigen als lösungsorientierter Partner etabliert. Namhafte Firmen wie Vögele, Stihl, Linde, Trumpf und Voestalpine vertrauen seit Jahren auf die Betriebseinrichtungen des Unternehmens. Kennzeichnend für die Systemprodukte von Apfel sind das intelligente Design, eine optimale Raumnutzung, die einfache Handhabung und die hohe Funktionalität. Aufgrund ihrer exzellenten Verarbeitung und langen Lebensdauer gelten sie zudem als besonders nachhaltige Problemlösungen für die Arbeitsplatzgestaltung. Sowohl die stationären als auch die mobilen Apfel-Produkte leisten entscheidende Beiträge zur Materialfluss- und Lagerraumoptimierung, zur Qualitätssicherung und zur Ergonomie im industriellen Umfeld.

98 Wörter mit 841 Zeichen (inkl. Leerzeichen)