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Aktuelle Mitteilungen

Oberflächentechnik/ Technische Keramik/ Produktentwicklung

Wie „dick“ darf es sein?

In vielen Bereichen der Metallbearbeitung verbessern Werkzeugbauer und Zulieferer heute die Oberflächenqualität ihrer Form- und Bauteile mit keramischen Schichten. Häufige Gründe dafür sind ein erhöhter Schutz vor Verschleiß, der Wunsch nach elektrischer Isolation oder der Ausschluss von Kontaktreaktionen. Zu den führenden Entwicklern innovativer Beschichtungslösungen gehört das WZR in Rheinbach. Um das optimale Ergebnis zu erreichen, setzt es verschiedene Dick- und Dünnschicht-Verfahren ein.

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Medizin-, Labor-, Dental-, Orthopädietechnik/ Kunststoffbearbeitung/ Gerätetechnik

Präzision bis ins kleinste Detail

Polymere Bauteile für die Konstruktion medizinischer Geräte und orthopädischer Hilfsmittel müssen funktionssicher, reinigungsfreundlich und haltbar sein. Das gilt für winzige Zahnräder ebenso wie für Schrauben oder Klemmen. Der Kunststoff-Bearbeiter Wagner legt bei der Fertigung von Präzisionselementen für die Medizintechnik daher größten Wert auf hohe Maßgenauigkeit und perfekte Oberflächen – und das bereits bei kleinen Stückzahlen.

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Verbindungstechnik/ Klebetechnik/ Kunststofftechnik/ Misch- und Dosiertechnik

Schwindel erregende Belastbarkeit

Das Verschrauben von Windflügeln an der Rotornabe zählt zu den Extremfällen der Verbindungstechnik. Dazu werden in den faserverstärkten Flansch jedes Flügels hoch belastbare Gewindehülsen eingebracht. Deren Befestigung erfolgt durch Kleben. Die maßgeschneiderten Anlagen zum Dosieren und Mischen der dazu nötigen Epoxydharze und Polyurethane entwickelt und fertigt das hessische Familienunternehmen Tartler.

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